Die besten Allnet Flatrates ohne Vertrag im Vergleich

Zum Vergleich

Die besten Allnet Flatrates ohne Vertrag im Vergleich

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Anbieter Netz Kosten Leistungen Tarifdetails
Congstar T-Mobile
Monatlich: 20,- €
Anschlusspreis: 9,99 €
Startguthaben: 20,- €
Internet-Flat: 2,5 GB
Sprach-Flat: Inklusive
SMS-Flat: 9 Cent je SMS
Vodafone
Vodafone
Monatlich: 22,50 €
Anschlusspreis: 0,- €
Startguthaben: 0,-€
Internet-Flat: 3 GB
Sprach-Flat: Inklusive
SMS-Flat: Inklusive
aldi talk e-plus
Monatlich: 19,99 €
Anschlusspreis: 12,99 €
Startguthaben: 10,- €
Internet-Flat: 3 GB
Sprach-Flat: Inklusive
SMS-Flat: Inklusive
T-Mobile T-Mobile
Monatlich: 24,95 €
Anschlusspreis: 9,95 €
Startguthaben: 10,-€
Internet-Flat: 1,5 GB
Sprach-Flat: Inklusive
SMS-Flat: Inklusive
O2 O2
Monatlich: 15,- €
Anschlusspreis: 0,- €
Startguthaben: 1,- €
Achtung: Datenautomatik
Internet-Flat: 1,5 GB
Sprach-Flat: Inklusive
SMS-Flat: Inklusive
callmobile Vodafone
Monatlich: 14,99 €
Anschlusspreis: 19,99 €
Startguthaben: -
Internet-Flat: 2 GB
Sprach-Flat: Inklusive
SMS-Flat: Inklusive
callmobile Vodafone
Monatlich: 16,99 €
Anschlusspreis: 19,99 €
Startguthaben: -
Internet-Flat: 3 GB
Sprach-Flat: Inklusive
SMS-Flat: Inklusive
Discotel O2
Monatlich: 12,95 €
Anschlusspreis: 12,95 €
Startguthaben: 13,-€
Internet-Flat: 500 MB
Sprach-Flat: Inklusive
SMS-Flat: Inklusive
Discotel O2
Monatlich: 19,95 €
Anschlusspreis: 19,95 €
Startguthaben: 20,-€
Internet-Flat: 3 GB
Sprach-Flat: Inklusive
SMS-Flat: Inklusive
Tchibo Logo O2
Monatlich: 19,99 €
Anschlusspreis: 10,- €
Startguthaben: 0,- €
Internet-Flat: 2,5 GB
Sprach-Flat: Inklusive
SMS-Flat: 9 Cent je SMS
Blau e-plus
Monatlich: 19,99 €
Anschlusspreis: 19,99 €
Startguthaben: 20,- €
Internet-Flat: 2,5 GB
Sprach-Flat: Inklusive
SMS-Flat: Inklusive

Was ist eine Allnet Flat?

Letztendlich sagt es der Name schon: Alle Netze – ein Preis. Egal ob ins Festnetz oder ins Mobilfunknetz, egal welcher Anbieter – man zahlt nur einen fest vereinbarten Preis. Das gilt natürlich nur für die Telefonie. Bei einigen Anbietern ist aber auch das Surfen im Internet dabei. Hier gilt es genau hinzuschauen.

Nach Rückfrage bei allnetflatvergleich.de bestätigte man uns: Wenn für den Datenverbrauch ein satter Preis fällig wird, rechnet sich die Allnet Flat eventuell nicht mehr. Nicht selten wird das Datenvolumen nämlich extra abgerechnet, bzw. es steht nur ein begrenzter Datenverbrauch zur Verfügung, bevor das Volumen gedrosselt wird. Es gibt jedoch Verträge, die für nicht einmal 10 Euro, nicht nur die Flat in alle Netze beinhalten, sondern auch 3 GB LTE mit 50Mbit/s bieten. Vergleichen lohnt sich also.

Was sind die Vorteile einer Prepaid Allnet Flat?

Allnet Flat Tarife gibt es jetzt auch in Verbindung mit einer Prepaid Karte. Die Prepaid Flat bietet einiges an Vorteilen: Absolute Kostenkontrolle – das war schon immer der Vorteil der Prepaid Tarife. Bei der Allnet Flat kommt nun aber noch die Telefonie in alle Netze hinzu.

Praktisch: Mit einer Allnet Flat telefonieren Sie in alle deutschen Netze (auch Mobilfunk) zu einem festen Preis. Darin nicht enthalten sind Sonder- und Servicenummern sowie Videotelefonie. In der Regel müssen auch Telefonate ins Ausland extra bezahlt werden. Meist ist in diesen Tarifen auch eine Flat fürs Surfen im Internet enthalten. Hier unterscheiden sich aber die Angebote von Anbieter zu Anbieter.

Weitere Vorteile sind:

  • Auch mit negativer Schufa ist eine Prepaid-Karte meist kein Problem.
  • Ideal für Kinder, weil auch hier alle Kosten kalkulierbar sind.
  • Für Nutzer, die häufig die Nummer wechseln, ist eine Prepaid Flat absolut zu empfehlen.

 

Datentarif im schnellen LTE-Netz meist inklusive

Die meisten Allnet-Flat Tarife beinhalten einen Datentarif mit ausreichend hohem Datenvolumen. In der Regel sind 2 Gigabyte mit dabei. Für normales Surfen völlig ausreichend. Bei Erreichen des Limits drosselt der Anbieter die Surfgeschwindigkeit jedoch für den Rest des Monats. Meist werden die Datentarife im schnellen LTE-Netz realisiert. Hier erreichen D1 Kunden Downloadraten von bis zu 300 Mbit/s und D2 Kunden gar 500 Mbit/s.

 

Die Vorteile bei Prepaid-Tarifen

Der größte Vorteil bei einem Prepaid-Tarif ist die absolute Kostenkontrolle. Sie zahlen, bevor Sie telefonieren. Ist kein Guthaben mehr vorhanden, funktioniert die Telefonie nicht mehr. Weitere Vorteile einer Prepaid Allnet Flat:

  • Günstig und ohne Vertragsbindung in alle Netze telefonieren
  • Monatlich kündbar
  • Keine Schufa-Prüfung
  • Auch wenn kein Guthaben vorhanden ist, sind Sie erreichbar

 

Für wen lohnt sich die Prepaid Handyflat?

Mit einer Allnet Flat im Prepaid Verfahren ist es nicht möglich, das eigene Budget zu sprengen. Ein fester Betrag im Monat, noch dazu monatlich kündbar, sorgt für Sicherheit. Deshalb ist diese Art des Tarifs besonders für Personen mit unsicherem Einkommen geeignet. Schüler, Azubis oder Menschen ohne Beschäftigung sollten sich die Angebote also genau ansehen. Auch wer einen negativen Eintrag bei der Schufa hat, kann sich einen solchen Vertrag sichern. Denn anders als beim herkömmlichen Laufzeitvertrag, prüfen die Anbieter Sie nicht auf Bonität.

 

Bestseller: Die monatlich kündbare Congstar Allnet Flat

Auch wenn die Allnet Flat von Congstar keine sonderbaren Leistungen bietet, ist sie aktuell die beliebteste Handyflat in Deutschland. Dies dürfte insbesondere an der Nutzung des sehr gut ausgebauten D1 Netzes von T-Mobile liegen.

Für eine monatliche Grundgebühr von 20,- Euro, erhalten Kunden hier eine Gesprächsflatrate in alle deutschen Fest- und Mobilfunknetze. Mit dabei ist eine Internet-Flat inklusive 2,5 Gigabyte Datenvolumen. Leider gibts bei Congstar kein LTE. Entsprechend surfen Sie mit einer ansprechenden Geschwindigkeit von 21,6 Mbit/s im HSDPA Netz der Telekom. Eine SMS-Flat ist nicht inbegriffen. Hier zahlen Kunden 9 Cent je SMS. Die SIM-Karte kostet einmalig 9,99 Euro und beinhaltet ein Startguthaben von sehr guten 20,- Euro.

 

Bleibt man mit einer Prepaid Flat flexibel?

Absolut! Wer mag, kann bei den meisten Anbietern optional Leistungen hinzubuchen. Mehr Datenvolumen, günstigere Tarife bei Telefonaten in andere Länder und vieles mehr. Allerdings sollte man dann die Kosten im Auge behalten. Denn Zusatzleistungen kosten natürlich auch extra.

 

Was muss man bei Kindern und Jugendlichen beachten?

Gerade für jüngere Kinder lohnen sich die Prepaid Tarife. Erstens gibt es keine bösen Überraschungen durch hohe Beträge am Monatsende, und zweitens werden die Kinder so an die Welt der Telekommunikation herangeführt. In der Regel sind die Verträge einfach aufgebaut. Ein Preis monatlich, keine unvorhersehbaren Kosten.

In der folgenden Infografik sehen Sie, wie oft wir täglich zu unserem Smartphone greifen:

Infografik zur Nutzung der Allnet Flat

Infografik: So nutzen wir unser Smartphone im Durchschnitt. Quelle: Eigene Darstellung

 

Welches Netz ist empfehlenswert?

Im Prinzip sind alle Netze geeignet. In der Regel sind die Tarife im O2-Netz (zu dem auch E-Plus gehört) etwas günstiger. Allerdings ist bei diesem Anbieter die Netzabdeckung nicht überall optimal. Gerade in ländlicheren Regionen schaut man manchmal in die Röhre. Eine bessere Abdeckung bietet das Vodafone-Netz (D2). Nur wer schnelle Internetverbindungen von bis zu 375 Mbit/s nutzen möchte, sollte im Internet nachprüfen, ob diese auch am jeweiligen Standort zur Verfügung steht. Oft ist es so, dass sie im Freien nutzbar ist, in Gebäuden jedoch nicht. Die Netzabdeckung von Vodafone kann man hier prüfen. Die von O2 hier, und das Netz der Telekom finden Sie hier.

 

D-Netz ist teurer, E-Netz billiger

Die beiden Netze der Telekom und Vodafone sind D-Netze. Der Vorteil: In der Regel haben Sie damit auch in abgeschiedenen Regionen Empfang. Auch im Auto oder in der Bahn bleibt der Empfang meistens erhalten. Allerdings sind die Preise im D-Netz auch teurer. Das D1 Netz von T-Mobile bietet mit den besten Empfang.

Der Anbieter O2, der sich mit E-Plus zusammengetan hat, ist günstiger. Das so genannte E-Netz ist aber auch weniger gut ausgebaut. Zwar ist die 2G-Abdeckung (Edge) nahezu lückenlos, aber leider auch sehr langsam, wenn man im Internet surfen will. Deutlich besser und heute fast Standard ist die LTE-Abdeckung. Diese ist bei O2 zwar ebenfalls schon vorhanden, befindet sich aber noch im Aufbau.

 

Braucht man heute noch eine SMS-Flat?

In vielen Prepaid Allnet Flat Tarifen ist eine Flat für SMS enthalten. Damit können Sie so viele SMS verschicken, wie Sie wollen. Aber braucht man das heutzutage noch? In Zeiten zahlreicher Messenger (WhatsApp, Facebook und Co.), scheint diese Technologie überholt. Schon längst ist es komfortabler, Bilder, Videos, Sprachnachrichten und natürlich Textnachrichten über Messenger zu verschicken.

Schauen Sie also beim Prepaid-Tarif genau hin: Wird es günstiger, wenn die SMS nicht im Preis enthalten sind? Allerdings benachrichtigen einige Banken, die Post oder Fluggesellschaften ihre Kunden via SMS. Der Empfang der SMS ist jedoch kostenlos, damit also kein Problem.

 

Prepaid oder Laufzeit? Angebote zum Teil unschlagbar

Günstigere Preise, nahezu dieselbe Leistung wie im Laufzeitvertrag – da denken viele über einen Wechsel nach. Kein Wunder, selbst der Platzhirsch der Branche, die Telekom, kommt mit einem Angebot daher, das einen Laufzeitvertrag beinahe überflüssig macht. Im Beispiel stehen sich der Prepaid Flat-Tarif „Magenta Mobil Start XL“ und der Laufzeit-Tarif „Magenta Mobil S“ gegenüber. Es gibt kaum einen Grund mehr für einen festen Vertrag:

Vergleich zweier Telekom-Tarife Magenta Mobil Start XL Magenta Mobil S
Monatliche Grundgebühr 24,95 € 34,95 €
Mindestlaufzeit 28 Tage 24 Monate
Kosten ins Festnetz 0 0
Kosten ins Mobilfunknetz 0 0
SMS 0 0
Netz-Technik LTE LTE
Downstream / Upstream 300 / 50 Mbit/s 300 / 50 Mbit/s
Datenvolumen 1,5 GB 1 GB

 

Was muss man beachten, wenn man vom festen Vertrag zur Prepaid Flat wechseln möchte?

Zunächst einmal muss man sich die Frage stellen, ob sich ein Anbieterwechsel überhaupt lohnt. Wer kein unbegrenztes Datenvolumen braucht, sollte aber beim Wechsel in einen Prepaid-Tarif keine Kopfschmerzen bekommen. Im Gegenteil: Telefonie in alle Netze kostenlos zu annehmbaren Datengeschwindigkeiten und ausreichend Datenvolumen – da fällt die Entscheidung nicht sehr schwer.

 

Bestehenden Vertrag kündigen

Achten Sie auf die Kündigungsfrist. Ärgerlich, wenn man auch nur einen Tag zu spät kündigt und sich der Vertrag dadurch um weitere 24 Monate verlängert. Deshalb: Rechtzeitig kündigen!

 

Günstigste Flatrate finden durch einen Vergleich

Im Internet findet man zahlreiche Vergleichsrechner, die auch die relativ neuen Prepaid Allnet Flats beinhalten. Hier sucht man sich seinen Vertrag aus und schließt ihn anschließend auch am besten online ab. Denn viele Anbieter locken mit speziellen Angeboten (Startguthaben usw.), wenn der Vertrag online abgeschlossen wird. Hier kann man also zusätzlich sparen.

 

Alte Rufnummer mitnehmen

Die Anbieter sind verpflichtet, die alte Rufnummer freizugeben. Auch dann, wenn der Vertrag eigentlich noch länger läuft. Aber: Viele Anbieter lassen sich die Mitnahme bezahlen. So können allein 30 Euro an Ihren alten Anbieter fällig werden, wenn Sie die Nummer mitnehmen möchten. Eine neue Nummer zu bekommen ist kostenlos. Allerdings zahlt der neue Anbieter auch oft eine „Prämie“ für die Rufnummernmitnahme, womit sich dieser Preis wieder ausgleicht.

Es ist mit etwas Aufwand verbunden, seine alte Nummer mitzunehmen. So muss dem bisherigen Anbieter mitgeteilt werden, dass man die Absicht hat, seine Nummer zu behalten. Bei Abschluss des neuen Vertrages müssen dann alle Informationen korrekt sein. In der Regel fordert der neue Anbieter diese Informationen vom alten Anbieter an.

 

Für wen eignet sich eine Prepaid Flat?

Die Nutzung des Mobiltelefons ist von Mensch zu Mensch verschieden. Während es Menschen gibt, die das Handy quasi nur in Notfällen nutzen, gibt es ebensolche, denen ihr Smartphone praktisch in den Handinnenflächen festgewachsen ist. Für jeden Menschen gibt es also die passenden Tarife.

  1. Vieltelefonierer und Vielsurfer sollten sich eine Allnet Flat ohne jegliche Beschränkung zulegen. Viel Datenvolumen und Zugriff auf das schnelle LTE-Netz sind für diese Nutzer Pflicht.
  2. Vieltelefonierer und Wenigsurfer legen sich am besten eine klassische Allnet Flat zu. Telefonieren in alle Netze zum Festpreis reicht diesen Menschen aus. Internet kostet extra, wird von diesen Personen aber ohnehin kaum genutzt.
  3. Wenigtelefonierer und Vielsurfer zeichnen sich vor allem durch eines aus: Telefoniert wird kaum, dafür viel in Facebook, WhatsApp und Co. gesurft. Diese Gruppe braucht auch ausreichend Datenvolumen für diverse Apps. Eine klassische Allnet Flat ist hier sicher fehl am Platz. Vergleichen zwischen reinen Datentarifen und Allnet Flats lohnt sich.
  4. Wenigtelefonierer und Wenigsurfer sollten sich eine ganz gewöhnliche Prepaid-Karte zulegen. Da bezahlt man nur, was man auch wirklich braucht.

 

Der Nachteil bei Prepaid Tarifen

Der wohl größte Nachteil bei einem Prepaid-Tarif ist, dass es kein Handy dazu gibt. Während man bei einem Laufzeitvertrag in der Regel eines dazu bekommt, fehlt dieser Service bei den Prepaid-Tarifen. Wer das neueste Modell haben möchte, muss das Gerät also zum vollen Preis bezahlen. Bei einem herkömmlichen Vertrag zahlt man eine gewisse Summe (je nach Modell) und darf das Smartphone, das mittlerweile auch schon über 20 Jahre auf dem Buckel hat, benutzen. Diese Summe ist aber in jedem Fall günstiger, als das Handy neu zu kaufen.

 

Worauf Sie bei Prepaid Flats verzichten müssen

Uneingeschränkte Rufumleitungen, Triple-SIM, eine monatliche Rechnung – bei vielen Prepaid-Anbietern ist das nicht im Paket enthalten. Bei Laufzeittarifen haben Sie die Möglichkeit, Ihre Gespräche und Kosten ganz genau zu kontrollieren. Bei einigen Prepaid-Anbietern haben Sie allenfalls auf den Online-Einzelverbindungsnachweis Zugriff. Jedoch unterscheiden sich auch hier die Anbieter von Fall zu Fall. Einmal mehr ist also ein gründlicher Vergleich wichtig.

 

Seit Jahren immer bessere Leistungen

Die Geschichte des Mobilfunks in Deutschland ist lang. Los ging es in Deutschland 1926. Aus einem Zug heraus waren erste Gespräche möglich. Die ersten Vorläufer des heutigen Standards waren sehr viel später die Telefonate im C-Netz. Dazu gab es teils sehr schwere Geräte, die man sich in einem Koffer umhängen konnte.

Das D-Netz startete Anfang der 1990er-Jahre, das E-Netz kam 1994 dazu. Seit 1995 gibt es SMS, und die Prepaid-Karte erblickte 1997 das Licht der Handy-Welt. Im Jahr 2000 wurde dann das UMTS-Netz gestartet. Fortan waren Verbindungen in 3G möglich. Schon im Jahr 2006 gab es mehr Handys als Einwohner in Deutschland – 85 Millionen Mobilfunkanschlüsse. Der Durchbruch und heutige Standard kam 2006: Der Startschuss von LTE. Erst sechst Jahre später stand LTE über 50 Prozent der Haushalte zur Verfügung. Heute ist das LTE-Netz nahezu überall abgedeckt.

 

 

Ist bei der Allnet Flat auch EU-Roaming enthalten?

Seit Wegfall der Roaming-Gebühren darf der Preis für das Surfen, Telefonieren oder SMS verschicken nicht teurer sein als in Deutschland. Das gilt natürlich auch für die Prepaid-Angebote. Dennoch bieten viele Anbieter spezielle Auslands-Optionen an. Gerade für Vielsurfer und/oder Vieltelefonierer kann sich das lohnen, denn es gelten mitunter gesonderte Konditionen.

 

Fazit

Laufzeit-Vertrag oder Prepaid Tarif samt Allnet Flat – beides hat Vorteile. In der Regel ist das Datenvolumen bei den Laufzeitverträgen höher. Auch ein subventioniertes Smartphone ist in der Regel mit dabei. Wer das nicht braucht, kommt sogar günstiger davon. Bei den Prepaid Tarifen gibt es in der Regel kein Handy dazu. Dafür herrscht hier absolute Kostenkontrolle. Auch durch einen eventuellen negativen Schufa-Eintrag gibt es bei Abschluss der Vertrages keine Probleme.

Achten sollte man aber auf diverse „Kleinigkeiten“, die den Vertrag am Ende dann doch teurer machen können. Wem das Datenvolumen zum Beispiel nicht ausreicht, kann dieses dazu buchen. Dann wird jedoch ein Aufpreis fällig. Findet man aber einen Vertrag, der einem zusagt, ist die Prepaid Allnet Flat die beste Alternative.

Bildquelle: Svitlana Sokolova – 405214933 / Shutterstock.com

Unsere Allnet Empfehlung
Congstar  
  • Bestes D1 Netz
  • 20,- Euro Startguthaben
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